Heute haben wir den ganzen Tag in Montpellier verbracht, genauer in der Altstadt von Montpellier. Ich hatte von meinen frankophilen Freundinnen schon gehört, dass es eine sehr reizvolle Stadt sein sollte und sehr lebenswert ist. Wir können dies ohne Einschränkungen bestätigen, wobei wir mit „nur“ 28 °C sehr angenehme Temperaturen hatten. Ob es im Juli/August auch so angenehm ist, ist eher zweifelhaft.

Die gesamte Altstadt ist seit einiger Zeit fast vollständig autofrei und lädt damit zum Bummeln und Verweilen ein. Wieso in unserer Heimat Berlin gerade wieder alle Weichen auf den Ausbau des Autoverkehrs gestellt werden, erscheint einem dann absolut verrückt. Beeindruckend war dabei schon die Einfahrt in die Stadt, wo man sehen konnte, dass auch Zufahrten (wo möglich) mit getrennten breiten Fahrrad- und Gehwegen umgebaut wurden und die Autos möglichst an zentralen Orten weit vor der Altstadt geparkt werden sollten.

Typisch für die Altstadt sind in Montpellier die unzähligen engen Gassen, die mit Streetart, kleinen Geschäften, Restaurants und Bars die Menschen anlocken.



Nach den vielen kleinen Gassen sind wir Richtung hiesigem Arc de Triomphe aufgebrochen, der doch einiges kleiner ist, als der große Triumphbogen in der Hauptstadt.

Weiter Richtung Westen zum Aquädukt…



Nach dem wir schon einige tausende Schritte hinter uns gebracht haben, haben wir auf dem Place de la Canourgue unter den wundervollen Platanen gegessen und uns etwas ausgeruht.

Hier noch ein paar Eindrücke aus dem folgenden Bummeln durch die Gassen, über die Plätze und mit der Straßenkunst:














