Heute waren die nähere Umgebung unserer Unterkunft und der Ort selber Tagesziel. Dabei ging die erste Tour nach Saint-Guilhem-le-Désert über eine atemberaubende Panoramastraße entlang des Flusses Hérault, der Namensgeber dieses Départments ist.
Der Ort St. Guilhem gehört zu den schönsten Dörfern Frankreichs und wird täglich von deutlich mehr Touristen besucht als dort Einwohner (knapp 250) leben. Er liegt an einem winzigen Fluss und ist Teil des Jakobswegs in Frankreich.
Der Platz vor der Kirche ist von einer wirklich sehr alten und großen Platane beschattet und ist das Entrée in das Dorf.

Hinter dem Dorf steigen die Ausläufer der Cevennen auf und sind von verschiedenen Ruinen und verlassen Häusern gesäumt.



Das wichtigste Gebäude des Ortes ist aber die romanische Klosterkirche samt einem Teil des Kreuzganges des zu großenTeilen zerstörten Klosters. Die kleine Kirche wird wohl auch von den Pilgern des Jakobsweges besucht. So ganz reichte mein Französisch nicht aus, um die Bedeutung klar zu verstehen.

Nach einer etwas gestressten Rückfahrt war dann Zeit für den Ort unserer Unterkunft Notre-Dame-de-Londres, ein kleiner Ort mit winzigem alten Dorfkern (4 Gassen), in denen auch „unser“ Repaire de Pic liegt. Die Zufahrt aus Richtung Südost ist von beeindruckenden Platanen gesäumt.
















