Bogotá – Start in Kolumbien

Nach einer sehr kurzen Nacht, wurden wir bereits um 2:30 Uhr vom Hotel abgeholt und zum Flughafen in El Alto gebracht. Pünktlich ging es über Lima nach Bogotá. Dort wurden wir leider nicht so empfangen, wie wir gehofft haben. Wir mussten erst einmal 1 Stunde 45 Minuten in einer Schlange vor der Migration warten, bis wir dann unser Gepäck entgegen nehmen konnten. Und dann noch durch den Zoll und die Drogenkontrolle… Ein herzlicher Empfang zum Wohlfühlen sieht anders aus.

Auch die ersten zwei Stunden in der Stadt verliefen nicht wie gehofft. Bei gutem Wetter ging es los, Bargeld besorgen und eine Telefonkarte für mein Handy.

Leider gestaltete sich auch dies komplizierter als erwartet und erst nach viel Rennerei in den hektischen und engen Straßen, waren wir mit Bargeld ausgestattet und haben Zugang zum Mobilfunknetz des Landes.

Weiter durch die bunten Gassen der Stadt, um die Streetart zu genießen:

Die Straße vor dem Hotel liegt direkt neben den Regierungsbezirk und ist aus Sicherheitsgründen mittlerweile für den Autoverkehr gesperrt. Sowieso hat die Sicherung der Gebäude und die Polizeipräsenz in der Innenstadt im Vergleich zu 2019 stark zugenommen. Wir fühlen uns aber in keiner Form bedroht, sind aber besonders vorsichtig hinsichtlich von Taschen- und Handydiebstählen.

Bogotá mit seinen knapp 8 Millionen Einwohnern ist dann doch eine ganz andere Hausnummer als die Städte in Bolivien. Sicher könnten wir hier noch einige Tage bleiben und uns viele Dinge anschauen, die wir vor 6 Jahren nicht geschafft haben, aber die Planung der Reise schickt uns schon morgen weiter – und wir freuen uns sehr auf den Besuch im Kaffeedreieck.

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