Mit dem Boot in den Dschungel

Das Ziel: die Wasserfälle am Rio Joví – die Route: uns unbekannt – der Transport: stetige Überraschungen.

Am Morgen ging es relativ feucht und wellig los. Die „Crew“ von La Kuka ist in See gestochen um entweder den Flughafen in Nuquí zu erreichen oder den Rio Joví flussaufwärts zu fahren.

Alle drin und los ging es zur Mündung des Rio Joví und dort bis zur „Anlegestelle“ des kleinen Dorfes im Regenwald.

Das kleine Dorf mit 207 Einwohnern war Station für unsere Guides. Tatsächlich gibt es dort ziemlich viel: von Grundschule über Krankenstation bis Barbershop und Kirche.

Wir haben hier eine kleine Einführung über den Ort und die indigene Gemeinschaft bekommen und sind dann zu neunt und mit vier Guides aufgebrochen, den Dschungel zu erkunden.

Bilder von uns in Badehose erspare ich allen hier und uns lieber auch – die Technik durfte ja auch nicht nass werden, was hier wirklich schwierig ist.

Dann kam mal wieder ein nicht erwarteter Teil des Ausflugs: der Weg zurück zum Hotel musste als Wanderung durch den Regenwald und am Strand entlang bewältigt werden.

Außerdem haben wir unverschämtes Glück. Seit unserer Ankunft hat es einmal in der Nacht geregnet und ansonsten haben wir perfektes Wetter. Jaime (unser Host) sagte, dass dies hier wirklich sehr selten vorkommt.

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