Chocó – die kleinen Abenteuer in der Uferzone

Fragt man die KI, wie man den Lebensraum nennt, in dem wir uns hier entspannt befinden, erhält man folgende Antwort: Chocó (Kolumbien) – hier bilden Mangrovenwälder, Wasserfälle und dichter Regenwald einen Kontrast zum dunklen Sand der Bucht des Nationalparks Utría und dem Golf von Tribugá. Sehr nüchtern für dieses kleine Paradies.

Wir haben gestern Abend deshalb einen kurzen Strandspaziergang zur Insel unternommen und die Vögel in Ruhe bis zum Sonnenuntergang beobachtet.

Und während wir so die Vögel beobachteten, ging langsam die Sonne unter.

Auf dem Weg nach La Kuka begegneten wir noch einem Fischer mit seinem Sohn und seiner Beute, die er uns stolz präsentierte.

Und an unserem Domizil angekommen, bot sich uns dann von der Strandbar aus ein noch etwas bunterer Himmel.

Nach dem Frühstück sind wir dann noch einmal alleine zum Wasserlauf der Cascada del Amor gewandert, um umgeben von Dschungel und den Tiergeräuschen des Regenwaldes etwas im Wasser zu genießen.

Auf dem Rückweg den Flusslauf entlang haben wir viele Tiere gehört, aber wie immer nur wenige gesehen.

Auch am Strand waren überall Krabben und Einsiedlerkrebse unterwegs. Da wir Zeit hatten, hat Matthias ein kleines Video dieser lustigen Tiere gefilmt (hier der Link).

In La Kuka haben wir am Nachmittag die Ruhe und Dschungelatmosphäre genossen und ein wenig die Tierwelt in den umliegenden Bäumen und Palmen beobachtet (natürlich waren wir auch immer wieder im Ozean!).

Und nachdem uns bereits mehrfach Guides gesagt haben, dass dort irgendwo ein Tucan wäre, haben wir ihn heute nun mit eigenen Augen sehen können und vor allem mit den Ohren laut schreien gehört.

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